Spitzlicht Episode 3: Fotodruck und Fotodrucker

Gleich neben dem Donau-Restaurant in Traismauer haben Alexander und ich uns getroffen zu unserem ersten Outdoor-Podcast. (Irgendwann muss Alexander einmal sein Rig vorstellen, womit er den Podcast filmt: eine Panasonic mit einem Voigtländer-Objektiv steht im Zentrum, soviel sei verraten. :))

Zurück zum Thema. Wir gehen der essentiellen Frage nach:

Wie bekomme ich mein Bild raus aus dem Computer?

Die Antwort liegt diesmal beim Fotodrucker. Ich habe mir unlängst einen Canon imagePROGRAF PRO-1000 zugelegt, ein High-End-Tintenstrahl-Fotodrucker, der optimal abgestimmt ist auf die Bedürfnisse eines Profifotografen. Das Format reicht von 10x15cm bis A2 abfallend, durchgängig mit 12 Farben gedruckt. Zum Gerät selbst muss ich einen eigenen Beitrag schreiben, dazu gibt es recht viel zu sagen. Soviel vorweg: die Handhabung ist gut erklärt und relativ einfach, der Funktionsumfang extrem groß – einziges Manko für mich ist die nicht verfügbare Rolleneinheit, um Panoramen auch im Großformat drucken zu können. Dazu bräuchte man den PRO-2000, der wiederum teurer ist und die Kleinformate nicht mehr beherrscht. Diese müsste man dann alle per Hand schneiden – das wäre wiederum extrem aufwändig.

Die Druckqualität des Canon-Fotodrucker ist exzellent, gestochen scharf, perfekt flächige, durchgehend extrem kräftige Farben, auf einem Hochglanzpapier getestet. Canon liefert 5 Blatt A3 Pro Luster – Papier mit, das gut in der Hand liegt, aber etwas an Haptik vermisst im Vergleich zu noch hochwertigerem Hahnemühle-Papier, auf das ich mich im Anschluss verlegt habe. Die Vielfalt an Papier ist enorm, hier gibt es für alle Geschmäcker etwas passendes.

Neben dem Canon nutze ich noch einen DNP DS620 für klassische Kleinformate bis maximal 15x20cm. Da der Drucker aber auf ein Thermosublimationsverfahren setzt, ist er nur bedingt vergleichbar mit den Tintenstrahldruckern. Er ist relativ laut und unhandlich, liefert aber genau das klassische Foto für das Album in hoher Qualität bei gutem Preis. Ich nutze ihn im Studio für Passfotos, aber auch für Event-Fotografie, um vor Ort hochwertige Bilder ausgeben zu können.

Alexander stellt seine Palette an Druckern vor, einen Canon Selphy, den er hauptsächlich unterwegs einsetzt, und einen Epson, von dem er zwar einen Probedruck mitgenommen hat, aber nicht den genauen Typ. Den Selphy kenne ich bisher nur von Vorstellungen, da macht er aber aufgrund seiner kompakten Größe immer eine gute Figur; der Drucker stellt einen guten Kompromiss dar aus Größe und Qualität.

Wenn’s Fragen und oder Anregungen gibt, bitte einen Kommentar schreiben, egal auf welchem Kanal, wir finden sie alle! 😉

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